Support ist uns wichtig und deshalb präsentieren wir hier den wunderbaren Wurf unserer befreundeten Züchter von be pawsitive aus dem noch ein paar Welpen ein neues Zuhause suchen. Die Elterntiere sind beide aus unserem Haus und wir freuen uns unsere Kinder sowie Enkelkinder zu unterstützen.
‘F’ VEO / East European Sheperd Litter – Born on 23 September 2021 – Puppies For SALE !
‚F‘ Osteuropäische Schäferhund / OES / VEO / Vostochno Evropeiskaya Ovcharka Wurf – 23.09.2021 geboren – Puppies/Welpen FREI !Wonderful news! Our ‚F‘ VEO / East European Sheperd Litter was born on 23 September 2021: 4 wonderful healthy males & 7 wonderful healthy females.
We couldn’t be more happy! Look at ‘Our Litters‘ section for availability, more info and pictures!DEUTSCH:
Gute Nachrichten! Unser ‚F‘ Osteuropäische Schäferhund / OES / VEO / Vostochno Evropeiskaya Ovcharka / East European Shepherd Wurf wurde am 23. September 2021 geboren: 4 wundervolle gesunde Rüden & 7 wundervolle gesunde Hündinnen.Wir könnten nicht glücklicher sein! Schauen Sie im Abschnitt „Unsere Würfe/Our Litters“ nach Verfügbarkeit, mehr Informationen und Bildern!
Beide Elternteile sind getestet auf von der Degenerative Myelopathie (DM) Exon 2Die canine degenerative Myelopathie (DM) ist eine schwere neurodegenerative Erkrankung mit spätem Beginn ungefähr ab dem 8. Lebensjahr. Die Erkrankung ist durch eine Degeneration der Axone und des Myelins im Brust- und Lendenteil des Rückenmarks gekennzeichnet, was eine progressive Ataxie und Parese verursacht. Man beobachtet die ersten klinischen Anzeichen in der Hinterhand als Zeichen einer Störung des oberen Motoneurons. Es entwickelt sich eine unkoordinierte Bewegung der Hinterhand, eine gestörte Eigenwahrnehmung und gestörte Reflexe. Wenn die Erkrankung weiter fortschreitet, weitet sie sich auf die vorderen Gliedmaßen aus und manifestiert sich als schlaffe Parese und Paralyse. Die Degenerative Myelopathie wurde zuerst als eine Rückmarkserkrankung insbesondere beim Deutschen Schäferhund beschrieben. Neben dem Deutschen Schäferhund sind aber viele weitere Rassen von der degenerativen Myelopathie betroffen. Als Risikofaktor für die Entwicklung einer DM wurde eine Mutation im Exon 2 des SOD1-Gens bei vielen Rassen nachgewiesen. wie auch MDR1-Gendefekt (Ivermectin-Überempfindlichkeit)Ivermectin ist ein normalerweise sicher anzuwendendes Antiparasitikum, das bei einer intakten Blut-Hirn-Schranke nicht ins Hirngewebe übergehen kann. In den 1980er Jahren wurden erstmals bei Hunden gravierende neurotoxische Effekte bei der Verabreichung von Ivermectin beobachtet. Betroffene Tiere zeigten bereits bei einer Dosierung von 150µg pro kg Körpergewicht neurotoxische Effekte, während nicht betroffenen Tieren eine Gabe von bis zu 2000µg pro kg Körpergewicht ohne das Auftreten einer klinischen Symptomatik verabreicht werden konnte. Klinische Symptome betroffener Tiere können von Bewegungs- und Koordinationsstörungen, Desorientiertheit, Erbrechen und Zittern bis hin zu komatösen Zuständen reichen.. Des weiteren sind die Welpen zu 100% zu zuordnen aufgrund des vorhandenen DNA Profils beider Elternteile.
Ahnenverlustkoeffizient (AV)Als Ahnenverlust bezeichnet man das zwei- oder mehrfache Vorkommen ein und desselben Ahnen innerhalb einer Ahnenreihe. So hat ein Hund, innerhalb der ersten fünf Generationen und bei Dopplung eines Ahnen, nur 61 statt 62 Vorfahren. Kommen sechs Ahnen doppelt vor, so hat der Hund nur 56 statt 62 Vorfahren. Der Ahnenverlustkoeffiezient (AVK) gibt nun die Abweichung der Anzahl tatsächlich vorhandener Ahnen von der Anzahl der möglichen Ahnen an. Er berechent sich mit folgender Formel: AVK = Anzahl tatsächlich vorhandener Ahnen/Anzahl möglicher Ahnen. Über den AVK lässt sich erkennen, in welchem Maß die Elterntiere enggezüchtet wurden, unabhängig davon ob sie aus unterschiedlichen Blutlinien stammen. So kann es nämlich vorkommen, dass die Welpen eines Wurfes einen geringen IK haben, da die Elterntiere nicht verwandt sind. Da die Eltern selbst jedoch enggezüchtet sind, kommt es zu einem hohen Ahnenverlustkoeffizienten. Der AVK berücksichtigt im Gegensatz zum IK auch die Dopplungen von Ahnen, die nur auf einer elterlichen Seite vorkommen. Denn hier liegt bereits eine Einengung der genetischen Varianz vor, die durch eine Anpaarung nicht umgehend ausgeglichen werden kann. Für Einschätzung der genetischen Varianz ist somit, “dem AVK gegenüber dem IK der Vorrang einzuräumen.”: 100,00 %
Inzuchtkoeffizient (IK)Durch Inzucht kommt es zu einer vermehrten Dopplung von Genen, d.h. die genetische Varianz der betroffenen Tiere ist geringer als möglich bzw. geringer als die durchschnittliche Varianz der Rassepopulation. Es ist festzuhalten, dass “durch Inzucht direkt keine Erbkrankheiten entstehen, sondern erst durch die inzuchtbedingte Anhäufung von vorwiegend rezessiven Defektgenen im Genpool. Die Defektgene als solche sind das Ergebnis von Mutationen, die bei allen Individuen erfolgen.” (Krautwurst, 2002, S. 136) Jeder Hund, ob gesund oder erkrankt, trägt rezessive Defektgene in sich. Kritisch wird es erst, wenn der gleiche rezessive Defekt mehrfach in der Ahnenfolge vorkommt, da hier die Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich ist, dass der rezessive Defekt in Form von Krankheit deutlich wird und ein Tier zu leiden hat. Durch Inzucht wird das gehäufte Vorkommen von gleichen Genen forciert, dies gilt für Genorte mit erwünschten Eigenschaften ebenso wie für Defektgene. Gerade bei einer kleinen Zuchtpopulation kann Inzucht schnell zu einem Rasseproblem mit fatalen Folgen werden. Verminderte Leistungsfähigkeit, Fehlbildungen an Gliedmaßen und Organen, Stoffelwechselstörungen und verminderte Fruchtbarkeit sind nur ein grober Umriss davon, was im Falle einer Inzuchtdepression vermehrt auf Züchter und Halter zukommen wird. Zum Schutz der Rassegesundheit empfielt der 1. CBD einen Inzuchtkoeffizienten von 6,25 % für die Welpen aus einer angestrebten Verpaarung nicht zu überschreiten.: 0,00 %









